Norman Island, Virgin Island (Jungferninseln), Karibik

Nützliche Virgin Island Reisetipps

Virgin Island Ferien vom Spezialisten

Die Virgin Islands bestehen aus über 60 Inseln und es handelt sich um einen Teil der Kleinen Antillen. Road Town ist die Hauptstadt und befindet sich auf der grössten Insel Tortola. Die Insel The Bath wird sicherlich vielen ein Begriff sein, denn hier ist der wohl schönste Strand der Welt beheimatet. Die Karibik Spezialisten beraten Sie gerne.

Direktflüge suchen Reisende vergeblich. Üblich ist eine Anreise über Puerto Rico, Antigua oder St. Maarten. Von diesen Airports aus geht es dann zu den Virgin Islands. Die Flugzeit von der Schweiz bis nach Puerto Rico dauert in etwa neun Stunden. Bei der Ausreise erheben die Behörden eine Gebühr von 20 US-Dollar.

Für die Einreise auf die Britischen Jungferninseln wird ein Reisepass benötigt, der noch sechs Monate gültig ist. Sollte die Einreise über die USA erfolgen, benötigen Sie ein Visum, welches Sie einfach online beantragen können.

Kinder sind gern gesehene Gäste. In manchen Hotels gibt es sogar Babysitter. Dieser Service sollte allerdings vor Reiseantritt gebucht werden.

Die beste Reisezeit für Ferien auf den Virgin Islands ist von Dezember bis April. Warm bis tropisch, mit diesen Worten lässt sich das Klima gut beschreiben. Es wird kaum kälter als 25 Grad Celsius. Niederschläge sind auf den Virgin Islands die Ausnahme. Somit handelt es sich um ein Ganzjahresreiseziel.

Der christliche Glauben ist auf den Inseln weit verbreitet. Rund 80 Prozent der Einwohner gehören dieser Glaubensgemeinschaft an. Als Minderheiten gelten die Muslims, Hindus und Spiritisten.

Auf den Inseln ist keine Impfpflicht vorgesehen. Reisende sollten sich allerdings von ihrem Hausarzt über empfohlene Impfungen informieren. Die Einwohner der Inseln sind sehr wohlhabend. Aus diesem Grund gibt es kaum Kriminalität.

FKK-Bereiche gibt es auf der Insel nicht. Zudem dürfen Frauen auch nicht ohne Oberteil die Sonne geniessen.

Auf den Virgin Island gilt Englisch als Amtssprache.

Für die Nutzung eines Mietwagens ist der Besitz eines internationalen Führerscheins notwendig. Zudem muss auch noch eine temporäre Fahrerlaubnis mit einer Gebühr von etwa 10 US-Dollar erworben werden. Die Fahrer müssen das 25. Lebensjahr erreicht haben und gefahren wird auf der linken Strassenseite. Motorräder können auf den Virgin Islands nicht gemietet werden.

Auf den Inseln werden Steckdosen aus den USA verbaut. Für Europäer ist somit die Mitnahme eines Adapters zu empfehlen.

Die Smartphones und Handys aus der Schweiz sollten auf den Virgin Islands unproblematisch funktionieren. Die Netzverbindungen sich erstklassig. Der Kauf einer nationalen SIM-Karte sollte allerdings erfolgen. Die Freischaltgebühren belaufen sich auf knapp 20 US-Dollar.

Fünf bis zehn Prozent wird von den Servicekräften als Trinkgeld erwartet, sofern die Rechnung dieses nicht bereits aufweist.

Die offizielle Währung ist der US-Dollar. Kreditkarten werden auf den gesamten Inseln nahezu überall akzeptiert. Bargeld können Sie natürlich an den gekennzeichneten Automaten mit der EC-Karte beziehen. Der Umtausch von Schweizer Franken in US-Dollar ist nicht möglich.

Die Differenz zur Schweiz beträgt in den Wintermonaten minus fünf Stunden. In den Sommermonaten sind es minus sechs Stunden. Auf den Inseln gibt es keine Umstellung von Winter- auf Sommerzeit.

Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember und April: In diesen Monaten erwarten Sie stabiles, sonniges Wetter und angenehme Temperaturen über 25 Grad. Von Juni bis November dauert die karibische Hurrikansaison, in der vermehrt Schauer und vereinzelt Stürme möglich sind. Grundsätzlich lassen sich die Inseln aber ganzjährig bereisen.

Direktflüge gibt es nicht. Bewährt hat sich die Anreise über Puerto Rico, Antigua oder St. Maarten – von dort geht es mit einem kurzen Anschlussflug oder per Fähre weiter. Bis Puerto Rico beträgt die Flugzeit rund neun Stunden; für die gesamte Anreise sollten Sie entsprechend mehr Zeit einplanen.

Berühmt sind die Granitfelsen von The Baths auf Virgin Gorda, zwischen denen sich malerische Pools und Grotten verstecken. Sehenswert sind auch Tortola mit der Hauptstadt Road Town und seinen Stränden sowie die vielen kleinen, teils unbewohnten Inseln mit einsamen Buchten, die Sie am besten per Boot entdecken.

Kurze Distanzen zwischen über 60 Inseln, geschützte Gewässer, beständiger Passatwind und unzählige Ankerbuchten machen das Revier zu einem der beliebtesten Segelgebiete der Welt. Auch ohne eigenes Segelpatent müssen Sie nicht verzichten: Törns mit Skipper lassen sich bequem in die Reise integrieren – wir beraten Sie gerne.

Auch auf den Britischen Jungferninseln ist der US-Dollar das offizielle Zahlungsmittel; Kreditkarten werden fast überall akzeptiert. Amtssprache ist Englisch – Sie verständigen sich auf allen Inseln problemlos. Bei Fragen zur Reisevorbereitung unterstützt Sie unser Karibik-Spezialisten-Team.

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