Uganda

Nützliche Uganda Reiseinformationen

Uganda Ferien vom Spezialisten

Im Binnenland Uganda wohnen etwa 30 Millionen Menschen. Das Land wird als die Perle des Schwarzen Kontinents bezeichnet. Eine üppige Vegetation und eine artenreiche Tierwelt sind nur ein kleiner Auszug aus den Highlights von Uganda. Fragen Sie unsere Reiseexperten nach aktuellen Angeboten.

Direktflüge werden von der Schweiz aus nicht angeboten. Zumeist ist mit einem Zwischenstopp in Qatar oder Dubai zu rechnen. Je nach Aufenthalt und Zwischenstationen beträgt die Anreise zwischen 10 und 20 Stunden.

Staatsbürger aus der Schweiz müssen einen Reisepass vorlegen, welcher noch mindestens ein halbes Jahr gültig ist. Mit einem Visum dürfen Sie für höchstens 30 Tage im Land verweilen. Reisenden wird empfohlen, bereits vor Reiseantritt ein E-Visum zu beantragen.

In Uganda wird ein Malariaschutz empfohlen. Zudem sollten Sie auch auf die Hygiene bezüglich der Lebensmittel und des Trinkwassers achten.

Bei der Einreise müssen Sie eine Gelbfieber-Impfung vorweisen können. Impfungen gegen Hepatitis A und B werden zwar nicht verlangt, jedoch sind sie absolut empfehlenswert.

In grösseren Hotelanlagen wird den Gästen Internet zur Verfügung gestellt. Zudem gibt es auch einige Internetcafés.

Die beste Reisezeit für Uganda ist von Juni bis September, während der Trockenzeit. Mit heftigen Regenschauern müssen Reisende zwischen März und Mai sowie zwischen Oktober und November rechnen. Die Temperaturen in Uganda sinken selten unter 25 Grad Celsius.

  • 1. Januar: Neujahr
  • 26. Januar: Befreiungstag
  • 8. März: Weltfrauentag
  • 1. Mai: Tag der Arbeit
  • 3. Juni: Tag der Märtyrer
  • 9. Juni: Tag der Helden
  • 18. Juli: Eid al-Fitr (Ende des Ramadan)
  • 23. September: Eid al-Adha (Opferfest)
  • 9. Oktober: Unabhängigkeitstag
  • 25./26. Dezember: Weihnachten
  • Beweglich: Karfreitag, Ostern

Gorilla-Safaris sind in Uganda beliebt. Sie sollten wissen, dass Kinder unter 15 Jahren nicht an einer solchen Safari teilnehmen dürfen. Experten raten allerdings zum Schutz der Tiere von solchen Ausflügen ab.

In Uganda ist Englisch die Amtssprache. Somit sollten Sie bei Ferien in diesem Land keine Sprachprobleme oder Verständigungsschwierigkeiten haben.

In Uganda wird auf der linken Seite gefahren. Die Strassen sind zum Grossteil in einem überaus schlechten Zustand. Für die Anmietung eines Autos ist ein internationaler Führerschein notwendig.

In Uganda kommt das britische dreipolige System zum Einsatz. Ein Adapter ist deshalb ratsam und sinnvoll.

Das Telefonnetz im Land wurde in den letzten Jahren ausgebaut und es kann durchaus als gut bezeichnet werden. Mit einer lokalen SIM-Karte sparen Sie bei der Telefonie hohe Kosten und Gebühren.

Trinkgeld ist in Uganda eigentlich nicht üblich. Einzig der Guide bei einer Safari erwartet sich eine kleine Aufmerksamkeit von rund fünf US-Dollar.

In Uganda wird mit dem Shilling bezahlt. Im Land ist allerdings der US-Dollar beliebt und wird in vielen Bereichen und Regionen anerkannt. In Hotels oder in Restaurants können Sie auch mit allen gängigen Kreditkarten bezahlen. Bargeldabhebungen sind natürlich an den gekennzeichneten Geldautomaten möglich.

Die Zeit in Uganda geht voraus: im Winter um zwei Stunden und im Sommer um eine Stunde.

Gorilla-Trekkings im Bwindi Impenetrable Forest sind das ganze Jahr über möglich. Als besonders angenehm gelten die trockeneren Monate von Juni bis September sowie von Dezember bis Februar, da die Wege durch den dichten Regenwald dann besser begehbar sind. Weil die Berggorillas im Bergregenwald leben, sollten Sie aber jederzeit mit Regenschauern rechnen – gute Wanderschuhe und Regenschutz gehören in jedes Gepäck.

Die Permits für den Besuch der Berggorillas sind streng kontingentiert: Pro Gorillafamilie und Tag wird nur eine kleine Besuchergruppe zugelassen. Gerade für die Hochsaison empfehlen wir daher, die Reise mehrere Monate im Voraus zu planen. Unsere Spezialisten reservieren die Permits für Ihre Wunschdaten und stimmen die übrige Route darauf ab.

Uganda vereint Bergregenwald und Savanne: Neben Berggorillas und Schimpansen lassen sich im Queen-Elizabeth-Nationalpark unter anderem Elefanten, Büffel und Flusspferde beobachten – mit etwas Glück auch die berühmten baumkletternden Löwen von Ishasha. Im Murchison-Falls-Nationalpark zwängt sich der Nil spektakulär durch eine enge Felsschlucht, und auf Bootssafaris zeigen sich Krokodile und zahlreiche Wasservögel.

Ja, sehr gut: Beliebt ist die Verbindung mit dem Nachbarland Ruanda, das ebenfalls Gorilla-Trekkings bietet. Wer nach dem Trekking eine klassische Safari anschliessen möchte, kombiniert Uganda gerne mit Kenia oder Tansania. Unser Spezialisten-Team stellt Ihnen die passende Route zusammen.

Wir empfehlen Ihnen, sich vor der Abreise in den offiziellen Reisehinweisen des EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten) über die aktuelle Lage zu informieren. Unsere Spezialisten verfolgen die Situation in unseren Zielgebieten laufend und beraten Sie gerne bei der Wahl von Regionen und Routen für Ihre Reise.

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