Ulan Bator
Tradition und Moderne
Ulan Bator erleben – Tor zur Mongolei
Ulan Bator – auf Mongolisch Ulaanbaatar – ist für die meisten Reisenden Start- und Endpunkt jeder Mongolei Reise. Rund um den zentralen Sükhbaatar-Platz mit dem Parlamentsgebäude zeigt sich die moderne Seite der Stadt, während im Gandan-Kloster, einem der bedeutendsten buddhistischen Klöster des Landes, morgens die Mönche zu ihren Zeremonien zusammenkommen. Das Nationalmuseum führt durch die Geschichte des Landes von der Zeit Dschingis Khans bis in die Gegenwart, und vom Zaisan-Hügel im Süden öffnet sich der Blick über die ganze Stadt bis zu den umliegenden Bergen.
Ein besonderes Erlebnis ist das Naadam-Fest im Juli, wenn beim traditionellen Ringen, Bogenschiessen und bei Pferderennen die ganze Stadt auf den Beinen ist. Wer der Hauptstadt für einen Tag entfliehen möchte, erreicht den Gorchi-Terelj-Nationalpark mit seinen markanten Felsformationen als Tagesausflug – oder übernachtet dort stilecht in einem Jurtencamp.
Als angenehmste Reisezeit gelten die Sommermonate von etwa Juni bis September; die Winter sind extrem kalt – Ulan Bator zählt zu den kältesten Hauptstädten der Welt. Am schönsten lässt sich der Städtebesuch mit einer Mongolei Rundreise durch Steppe und Wüste Gobi verbinden. Praktische Hinweise finden Sie in unseren Mongolei Reiseinformationen, einen Überblick über alle Reisearten auf unserer Mongolei-Seite.
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